Archiv für die Kategorie ‘Weiterbildung’

Suchmaschine für Weiterbildungsangebote

Juni 21, 2007

Weiterbildung in aller Munde.
Wer sich in seinem Job langfristig etablieren will, sollte sich vor Weiterbildungsmaßnahmen nicht scheuen.

„Grundsätzlich bewegen wir uns von der „Jobsicherheit“ hin zur
„Beschäftigungssicherheit“. Arbeitnehmer können durch
Weiterbildungsmaßnahmen
für den Arbeitsmarkt attraktiv bleiben.“,
so EU-Sozialkommisar Vladimir Spindla in einem Interview mit dem Rheinischen Merkur

InfoWeb Weiterbildung hat in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bildungsserver eine Suchmaschine für Weiterbildungskurse, Seminare und Fernuntericht zur Verfügung gestellt, in der man nach regionalen und überregionalen Angeboten suchen kann: Kurssuche

Zukünftig mehr "Flexicurity"

Juni 12, 2007

Flexicurity ist eine Zusammensetzung der Begriffe Flexibilität und Sicherheit.
Der Begriff steht für zum einen hohe Flexibilität in den Arbeitsbeziehungen in Zusammenhang mit mehr sozialer Sicherheit, vorallem in den Übergangsphasen zwischen zwei Arbeitsstellen. Mit diesem Programm möchte die EU zukünftig Diejenigen entlasten, die finanzielle Risiken heute noch mit eigenen Mitteln abdecken, um eine höhere Bereitschaft zum Jobwechsel zu fördern.

Auch müssen zukünftig Frauen und ältere Arbeitnehmer besser und effizienter in das Berufsleben integriert werden, so EU-Sozialkomissar Spindla. Viele Firmen hätten seiner Ansicht nach noch nicht begriffen, dass es bei zunehmend ansteigendem Durchschnittsalter bald nicht mehr genügen Arbeitskräfte in Deutschland geben werde. Als eine entscheidende Maßnahme, der man in Deutschland noch immer viel zu wenig Beachtung schenke, seien berufsspezifische Weiterbildung.

„Grundsätzlich bewegen wir uns von der „Jobsicherheit“ hin zur
„Beschäftigungssicherheit“. Arbeitnehmer können durch
Weiterbildungsmaßnahmen
für den Arbeitsmarkt attraktiv bleiben.“

Der EU-Sozialkommissar warnt: In Deutschland wird es in den nächsten Jahren Arbeitskräfte-Mangel „in den meisten Bereichen“ geben. Daher müsse Deutschland seinen Arbeitsmarkt für Arbeitskräfte aus dem Osten öffnen.

Im vergangenen Jahr hatte die Bundesregierung beschlossen, dass der Arbeitsmarktzugang bis 2009 beschränkt bleiben soll. Befürchtungen, die Öffnung des Arbeitsmarktes werde zu einer Absenkung des Lohnniveaus führen, wies Spidla zurück.

Quellen: Rheinischer Merkur, Der Tagesspiegel