Entschuldigung, hier sind’se falsch.
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Aller Angst vor Rezessionen, Rauchverbote und Finanzkrisen zum Trotz kommt die Hotellerie- und Gastronomiebranche aus dem Wachstum nicht heraus. Kaum eine Sparte ist dazu so beliebt bei Auszubildenden, Studenten und Arbeitsuchenden, wie das Gastgewerbe, denn es locken spannende Berufe und gute Karrierechancen, und das nicht selten an den schönsten Orten der Welt.
Das Magazin Rolling Pin, das sich in der Branche schon lange einen guten Namen gemacht hat, packte daher unlängst die Gelegenheit beim Schopf und eröffnete unter gleicher Flagge eine Stellenbörse im Web, die sich auf Berufe in der Hotellerie, Gastronomie und Kreuzfahrt spezialisiert hat.
Die Besonderheit, die diese Seite ausmacht, liegt dabei zum einen in der langjährigen Erfahrung, die die Macher mit Hilfe des Printmagazins Rollin Pin bereits im Vorfeld mit in das Projekt gebracht haben.
So vertrauen bereits rund 3.800 Unternehmen, darunter namhafte Häuser wie Marriott, Club Med und Hilton International, die Vermittlung vakanter Stellen Rolling Pin an.
Zum anderen profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber von der strengen Spezialisierung auf diesen einen Teilbereich des Arbeitsmarktes, der im Stellenwirrwarr allgemeiner Portale oftmals schwer nur heraus zu filtern ist.
Diese Selektion ermöglicht eine gewisse Exklusivität, die Qualität der ausgeschriebenen Stellen wird so für Suchende leichter überschaubar.
Der Vielfalt der Angebote bei Rolling Pin hingegen tut die Einschränkung auf wenige Branchen keinen Abbruch.
Je nach Saison bietet das Portal zwischen 500 und 4.500 freie Positionen im In- und Ausland, wobei keine Anzeige länger als sechs Wochen in der Datenbank verbleibt.
Auch vermeintlich branchenfremde Arbeitssuchende sollten sich die Zeit nehmen, um einmal unverbindlich durch die Stellenangebote zu stöbern. In der Tourismusbranche sind weit mehr Berufe angesiedelt als man mitunter erwartet.
Der Zugang zu den Angeboten ist ein kostenloses Kinderspiel: Interessenten registrieren sich im VIP Bewerberservice und legen ein Bewerbungsprofil an, das wahlweise für Unternehmen einsehbar oder versteckt geführt werden kann. Sämtlichen Bewerbungsunterlagen, wie Lebenslauf, Zeugnisse und Bewerbungsfotos können hochgeladen und zu einer digitalen Mappe zusammengefügt werden. Hat man einmal seine Daten hinterlegt, lassen sich passende Angebote mittels eines Wunschstellenprofils ermitteln und die Bewerbung ist jederzeit mit einem Klick griffbereit.
Ein Bewerbungsgenerator zur Erstellung des Anschreibens und viele hilfreiche Tipps für eine professionelle Bewerbung, das Bewerbungsgespräch und die Gehaltsverhandlung leisten weitere Hilfestellung.
Brancheninterne News und Informationen zum Arbeiten im Ausland tun ihr Übriges, um das Angebot zu vervollständigen. Und hat man sich dann auf mehrere Stellen beworben hilft eine Bewerbungshistorie, den Überblick zu wahren.
Für mindestens alle Jobanwärter in der Hotellerie, Gastronomie und Kreuzschifffahrt ist Rolling Pin demnach eine unverzichtbare Adresse.
…hat sich verirrt.
Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin.“
Der Mann am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieur sein“ sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich“, antwortet der Mann, „woher wussten sie das?“
„Nun,“ sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Der Mann antwortet: „Sie müssen im Management tätig sein.“
„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wussten sie das?“
„Nun,“ sagt der Mann, „sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!“
[Ist mir gerade in die Hände geflattert. Leider kenne ich die Quelle nicht]
…schon etwas älter, aber schaden kann es ja nicht:
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Presseausweise des BFJ werden als Geschenkidee bei ebay versteigert, ergo macht man sich für viel Geld höchstgradig lächerlich mit so einem Ding.
Laut einer Studie der Managementberatung Kienbaum verdient ein Geschäftsführer in Ungarn im Schnitt 22,5 Mio. Forint (89.718 Euro) im Jahr. Überraschend ist, dass weibliche Geschäftsführer besser entgolten werden als ihre männlichen Kollegen. Allerdings seien nur rund neun Prozent der Geschäftsführer in Ungarn weiblich, hieß es bei der Präsentation der Zahlen.
Kleine fiese Fallen warten in der neuen Rechtschreibung immer noch begeistert darauf, dass ich hineintappe. Kein Test zur neuen Rechtschreibung, den ich an mir vorbei ziehen lasse, um ein wenig zu üben. Mittlerweile klappt es, aber man weiß ja nie.
Hier ist ein -wirklich kleiner- Rechtschreibtest zum mitnehmen beim vorbeigehen.
Lange wurde es schon angekündigt, jetzt, irgendwann -dann- ist es auch so weit: suite101 öffnet die Pforten zu seinem deutschen Portal suite101.de, aus nicht bestätigter Quelle soll es im Februar soweit sein.
suite101.com ist eine seit 1996 bestehende Publishing-Webseite mit Hauptsitz in Vancouver/Kanada. Rund 850 freie Autoren und Experten verfassen derzeit Artikel zu gut 2000 redaktionell betreuten Themenbereichen der englischprachigen Seite. suite101 nimmt grundsätzlich nur erfahrene Autoren und Experten in seinen Schriftsteller-Pool auf. Diese genaue Qualitätskontrolle ist zweckmäßig, da alle Autoren an den Umsätzen ihrer Artikel beteiligt werden. Man will so vermeiden, dass die mittlerweile rund 7 Millionen Leser durch schlecht aufbereitete Texte abgeschreckt werden.
Zu der Vergütung zitiert suite101.de-Chfredakteur Dirk Westphal im Journalismus.com-Forum Job-Angebote aus den Autoreninformationen folgendermaßen:
„Einige unserer englischsprachigen Autoren, die sehr selten veröffentlichen, nehmen monatlich nur einige Dollar ein und sind dennoch glücklich, weil sie z.B. einfach nur gerne über Perserkatzen oder Cricket oder die Geschichte von Massachusetts schreiben, ohne damit ihren Lebensunterhalt bestreiten zu wollen. Andere, welche die Autorenschaft bei Suite101 regelmäßig als journalistischen Nebenjob betreiben (…), kommen ohne größere Probleme auf mehrere Hundert Dollar im Monat. Sehr fleißige Autoren erzielen auch vierstellige Beträge im Monat. Allerdings wäre es unseriös, dies für die ersten eins, zwei Jahre der deutschen Version in Aussicht zu stellen.
Das Honorar gibt es (…) jeden Monat – unabhängig davon, ob Sie in der gleichen Frequenz weiterschreiben. Auch wenn Sie gar nicht mehr auf Suite101 veröffentlichen, wird der Umsatzanteil für bereits publizierte Texte weitergezahlt. Monate und Jahre. Auch für Zweitverwertungen. Genau das ist es, was wir für eine echte Alternative und Ergänzung für freie Autoren halten – nicht für alle natürlich, aber doch für gar nicht so wenige….“
Das die Vergütung gerade in den ersten Jahre im deutschsprachigen Raum bei weitem nicht so hoch angesetzt werden kann versteht sich. Als Reputations- und Selbstvermarktungstool für Autoren und Journalisten könnte es sich aber durchaus schnell als wichtige Größe etablieren.
Wer den Start -offiziell im Frühjahr 2008- nicht abwarten möchte kann sich hier bereits als Autor bewerben.
Wer sich darüber hinaus für ein Praktikum in der Redaktion interessiert, dem wird hier weitergeholfen.
Die Welt scheint sich ein wenig dagegen zu sperren, aber ich finde dieses ebay-Spielzeug großartig. Bisher gibt es das Widget Gadget (ich weiß nicht, wie die es nennen…) nur auf der englischen Seite, aber wen hindert das?