Archiv für die Kategorie ‘Stellenanzeigen’

manager-magazin.de sucht Mitarbeiter…

Dezember 13, 2007

Wer will Assistent bei P. Diddy werden?

August 9, 2007

Der kann sich jetzt dafür bewerben. Aber Achtung, er ist nicht allein…
Rapstar P.Diddy ist auf der suche nach einem neuen Mitarbeiter. Auf Youtube können Interessenten ein Bewerbungsvideo von sich posten, aus denen der Meister dann wählt. Die Sichtung aller Eingänge könnte allerdings länger dauern, mittlerweile sind über 700 Viedeos zu sehen und es werden sicher noch einige hinzu kommen. Unter Diddy’s Assistant können sich Anwärter auf den Job schon Mal ein Bild von der Konkurrenz machen.

Working at Google

Juni 17, 2007

Der Internet-Riese Google hat bei Youtube seine eigene Serie hochgeladen:

„Working at Google“:

Diese Marketing-Kampagne soll den Konzern nicht nur allgemein in ein gutes Licht rücken, man will so auch neue potenzielle Mitarbeiter anwerben. In deutschen Google-Niederlassungen sind derzeit 99 Stellen zu vergeben, in Österreich immerhin 4.

Quelle: Youtube/Google

Ehrensenf sucht Moderationstalent

Juni 16, 2007

Ungewöhnliches Job-Angebot:

Ehrensenf-Moderatorin Kathrin Bauerfeind hat ihren Ausstieg aus der Internet-TV-Sendung Ehrensenf angekündigt. Nun suchen die Macher ein neues Gesicht für die Sendung. Gesucht werden „Moderationstalente (m/w) mit Sinn für Humor und Überstunden!“

Weitere Informationen unter ehrensenf.de
Direkt zur Suchanzeige

Von der Anzeige zum Job

Juni 15, 2007

In Deutschland werden 25% aller offenen Stellen über Anzeigen in Zeitungen und Fachmagazinen neu besetzt. Bevor ein Unternehmen jedoch eine Anzeige schaltet, muss in der Fachabteilung, in der die vakante Stelle ausgeschrieben ist, und in der Personalabteilung etwas Vorarbeit geleistet werden. Jedes Unternehmen ist daran interessiert, einen Mitarbeiter zu finden, der nicht nur über geeignete Qualifikationen verfügt, sondern sich auch mit persönlichen Fähigkeiten in die Unternehmensstruktur einfügt.

Jeder Beruf bringt spezielles Wissen mit sich. Fachkenntnisse wie Fremdsprachen, Computerkenntnisse und berufsbedingtes Fachwissen sind die sog. Hard Skills. Fachliche Kenntnisse sind für jede Firma selbstverständlich unabdingbar bei der Besetzung einer Stelle.

Die sog. Soft Skills beschreiben dagegen die persönlichen Fähigkeiten, wie zum Beispiel Kundenorientiertheit, Teamfähigkeit und Belastbarkeit, gewinnen aber bei steigender Service-Orientierung und wachsender Komplexität vieler Aufgabenbereiche zunehmend an Bedeutung.

In Firmen ist man daran interessiert, einen Bewerber heraus zu filtern, der möglichst genau in das erstellte Anforderungsprofil passt. Dementsprechend sind Suchanzeigen formuliert; die Anforderungen lassen sich jeweils einteilen in erwartete Kenntnisse und zusätzlichen Qualifikationen, die zwar nicht zwingend erforderlich, aber wünschenswert sind. So liest man zum Beispiel häufig: „Kenntnis xyz ist unabdingbar/ erforderlich/ zwingende Vorraussetzung.“ Ohne Kenntnis xyz braucht man also keine Bewerbung zu schreiben. Steht dort jedoch: „Fähigkeit cde ist wünschenswert/haben beste (ideale) Vorraussetzungen/von Vorteil“, hat man auch ohne diese Fähigkeit ggf. eine Chance.

Da sich auf Stellengesuche in den großen Zeitungsstellenmärkten nicht selten hunderte Bewerber melden, macht es Sinn, an den eigenen Bewerbungsunterlagen lieber etwas mehr, als zu wenig zu arbeiten. Je mehr die Bewerbungsunterlagen mit der Anzeige abgestimmt sind, so sie denn den Tatsachen entspricht, desto höher sind die Chancen, zu einem Gespräch eingeladen zu werden. Dabei gilt, Bewerbungen, die klingen, wie von einem Computerprogramm generiert, werden genauso ausgesiebt, wie Unterlagen, bei denen es an Grammatik und Rechtschreibung mangelt und die insgesamt einen chaotischen Eindruck machen. (Wobei Rechtschreibung bei z.B. einem Taxifahrer weniger Bedeutung beigemessen wird, als z.B. bei einer Gerichtsschreiberin.).

Für die Personalabteilung eines Unternehmens ist es eine Herausforderung, unter allen Bewerbungen diejenigen heraus zu filtern, die tatsächlich auf die Stellenbeschreibung passen. Eine falsche Entscheidung bei einer Einstellung kann einen Betrieb viel Geld kosten.

Da sich im Gegensatz zu Fachkenntnissen die persönlichen Fähigkeiten schlecht in Noten oder durch Zeugnisse darstellen lassen, lassen sich Unternehmen Mittel und Wege einfallen, Ihre besten Bewerber daraufhin zu testen (-> siehe Assessment Center). Spätestens hier fällt auf, wer in seiner Bewerbung falsche Angaben gemacht, oder seine Soft Skills unter- oder überschätzt hat.